Projekte Startseite Projekte Kultur & Kneipe Veranstaltungen Galerie Über uns unser Team Kontakt © Dönberg hilft ist eine Gemeinschaftsaktion der beiden Dönberger Kirchengemeinden

Hier helfen wir

Neben der kontinuierlichen Unterstützung der Afrikanischen Projekte helfen wir temporär auch finanziell in Wuppertal. So wurde 2014 das Projekt Bewohnertreff Oase im Dönberger Nahbereich unterstützt: Zu unserer regulären Hausaufgabengruppe kommen bis zu 20 Kinder pro Tag. Die Gruppe ist kostenlos und wird von Kindern sowie Jugendlichen genutzt. Die Eltern der Kinder und Jugendlichen sind häufig nicht in der Lage ihren Kindern entsprechend zu helfen. Zum einen, weil sie kaum die deutsche Sprache sprechen, zum anderen herrscht Zuhause oft nicht die nötige Ruhe. Die Schulstarter der Familien mit und ohne Migrationshintergrund benötigen, unserer Arbeitserfahrung nach, besondere Hilfe beim Einstieg in die „Schulwelt“. Oft entstehen, vor allem im ersten Schuljahr, schon so große Defizite, die die Kinder nicht wieder aufholen können. Sie schleppen diesen „Rucksack“ häufig während ihrer gesamten Schullaufbahn mit sich. Wir möchten daher gerne eine spezielle Fördergruppe für Schulstarter einrichten. Die Kinder sollen in einer Kleingruppe von maximal 4-5 Kindern intensiv von einer pädagogischen Kraft betreut werden. Seit 2012 unterstützt unser Team ein Projekt für bedürftige Kinder in Uganda in Afrika. Auch in diesem Fall ist durch private Kontakte sichergestellt, dass die Hilfe ihr Ziel auch erreicht. Im September 2012 wurde das Projekt ausführlich auf der ersten Saison-Veranstaltung von Kultur & Kneipe vorgestellt. Der deutsche Verein K.i.A. (Kinder in Afrika) wurde im Mai 2006 gegründet, um Hilfsprojekte in Afrika zu unterstützen. Der K.i.A. e.V. besteht aus elf Mitgliedern, die sich alle ehrenamtlich engagieren. Hauptsächlich besteht die Arbeit darin, Patenschaften für Kinder in Uganda zu vermitteln, Spenden zu sammeln, die CHAIN Foundation praktisch und beraterisch zu unterstützen und Volontäre nach Uganda zu vermitteln. Für weitere Informationen zu diesem Projekt besuchen sie bitte die Interseite www.kinder-in-afrika.org Korruption, Gewalt und Armut prägen den Alltag vieler schwarzer Familien; und dies nicht erst seit der Unabhängigkeit Namibias von Südafrika im Jahr 1990. Selbst, wenn es Bildungsangebote gibt, so werden diese nicht oder nur sehr unzuverlässig wahrgenommen. Lore Bohm (Projektleiterin und unsere direkte Kontaktperson) hat bisher drei Kindergärten aufgebaut; zwei tragen sich kostenmäßig selbst, bei einem ist sie dauerhaft auf Unterstützung angewiesen. Um diesen zu finanzieren, stellt sie mit den Erzieherinnen dort Handarbeiten her und ist auf Zuwendungen angewiesen. Ihr derzeitiges neues Projekt besteht im Aufbau eines Kinderheims für behinderte schwarze Kinder. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit "Chain", einer namibischen Organisation, die sich für die Verbesserung der Situation der Kinder in Namibia einsetzt. Lore arbeitet aus organisatorischen Gründen mit Chain zusammen. Sie hat sich bereiterklärt, die finanziellen Mittel für den Wohnbereich der 0 bis 6-jährigen aufzubringen. So konnten wir dieses Projekt finanziell unterstützen, damit der Essensraum mit Tischen und Stühlen ausgestattet werden kann, welche durch eine Schreinerei vor Ort in Swakopmund gefertigt werden. Lore Bohm ist genau im Bilde darüber, was mit den Geldern geschieht und auch in der Lage, die Verwendung der Gelder zu belegen, da sie selbst die Handwerker beauftragt, die Baustoffe kauft und genau weiß, wie dies zu organisieren ist, damit alles funktioniert. Für weitere Informationen zum Projekt in Namibia besuchen sie bitte die Interseite http://www.behinderte-kinder-namibia.org/index.html

Die ersten Projekte 

Bis vor einigen Jahren wurde das städtische Krankenhaus Krapina mit dringend benötigten medizinischen Geräten und Material versorgt. Der Ort Petrovsko liegt fünf Kilometer außerhalb von Krapina auf einem Hügel. Seit 1998 existiert hier eine Außenstelle des Krankenhauses unter Leitung von Frau Dr. Ivancica Pecek. Sie und zwei Schwestern versorgen medizinisch Dörfer im Umkreis von 90 Minuten Fußweg. Ein einfaches EKG-Gerät, 1998 von der Aktion "Dönberg hilft Krapina und Burgas" angeschafft, hat bereits einige Menschenleben gerettet. 1999 wurde ein Pkw für die Krankenstation  durch Mittel des Projektes finanziert, der 10 Jahre einen treuen Dienst verrichtet hat. Seit Juli 2004 gibt es eine voll funktionstüchtige Zahnarztpraxis, welche hier gekauft und kurze Zeit später in Petrovsko ihren Dienst aufnehmen konnte. Der persönliche Kontakt nach Kroatien stellte hier sicher, dass die Gelder auch 1:1 ihrem gewünschten Zweck zugute gekommen sind. In Burgas, einer bulgarischen Stadt am Schwarzen Meer, gibt es Menschen, die bemüht sind, die noch immer große Not vor Ort mit Hilfe ihrer Tatkraft und mit Hilfe von Spenden zu lindern. Die evangelische Kirchengemeinde Dönberg hat direkten Kontakt zur orthodoxen Kirche in Burgas und dem dortigen Superintendenten Pater Boris Berov. Dieser möchte vor allem denen helfen, die am ehesten von Hilfe ausgenommen sind, nämlich geistig und körperlich behinderten Kindern. Spenden aus unserem Aktionskonto konnten die schwierige Situation in einer Sonderschule in Burgas, die gleichzeitig als Internat betrieben wird, deutlich verbessern. Die Projekte in Burgas und Krapina existieren nicht mehr und werden daher nicht mehr von uns unterstützt.
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